Unser Fokus – Spezialisierungen
Im komplexer werdenden Unternehmensalltag überschneiden sich rechtliche Themen und werfen fortlaufend unterschiedlichste Fragen auf. Wichtig ist daher nicht nur das Fachgebiet, sondern auch die Expertise für die praktische Anwendung und Umsetzung in verschiedensten Branchen.
Piltz Legal hat besonderes Know-how in der Beratung und Begleitung von Unternehmen sowie Öffentlichen Stellen und Institutionen. Im Fokus unserer Beratung stehen Themen rund um Digitalisierung, Datenschutz, IT-Sicherheit und -Recht sowie vertragsrechtliche Themen im internationalen Handel und Vertrieb.
Unser Schwerpunkt liegt in der Beratung, Begleitung und präventiven Aufstellung, aber auch in der Verteidigung in verwaltungs- und datenschutzrechtlichen Verfahren. Wir sehen unsere Aufgabe darin, Fragestellungen für Unternehmen praxisnah zu klären und rechtliche Risiken zu identifizieren und zu minimieren.
News
Piltz Legal erneut von der WirtschaftsWoche ausgezeichnet
Wir freuen uns über die erneute Auszeichnung durch die WirtschaftsWoche.
Piltz Legal gehört auch in diesem Jahr zu den Top-Kanzleien im Datenschutzrecht. Gleichzeitig wird Dr. Carlo Piltz als „besonders empfohlener Anwalt“ geführt. Vielen Dank an alle, die zu dieser Auszeichnung beigetragen haben.
5. Auflage des Plath-Kommentars zu DSGVO, BDSG und TDDDG erschienen
Die 5. Auflage des Plath-Kommentars ist erschienen. Der Kommentar erläutert DSGVO, BDSG und TDDDG in einem Band und zeigt auch das Zusammenspiel der Regelungen dort auf, wo die DSGVO Öffnungsklauseln für den nationalen Gesetzgeber vorsieht. Die Schwerpunktsetzung ist bewusst unternehmensbezogen: Die Autoren ordnen aktuelle Rechtsprechung, Stellungnahmen der Aufsichtsbehörden, Leitlinien des EDSA, die Umsetzung im europäischen Ausland sowie Auslegungsfragen und Literaturstimmen für die Praxis ein. Neu aufgenommen wurden unter anderem das Verhältnis von DSGVO und KI-VO, die DSGVO-Verfahrensverordnung und das Data Privacy Framework.
Datenschutzrechtliche Aspekte der Betriebsratswahl
Die Vorbereitung der Betriebsratswahl ist datenschutzrechtlich anspruchsvoll. Für Arbeitgeber stellt sich vor allem die Frage, wer datenschutzrechtlich verantwortlich ist und wer welche Aufgaben übernimmt. Hinzu kommt, dass Wahlvorstände häufig eine eigene IT-Infrastruktur verlangen: getrennte Laufwerke, selbst kontrollierte Verschlüsselung, den Ausschluss administrativer Zugriffe durch die Unternehmens-IT. Weder die DSGVO noch das BetrVG setzen jedoch eine vollständig isolierte IT-Welt voraus, sondern ein angemessenes und dokumentiertes Schutzniveau.